| Kompetenzteam ... für schöne und für schlimme Wörter |
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Lustgrabung (Das Web nach Lustgrabung durchsuchen.) shelog, 27. September 2003 um 11:35:56 MESZ
schon lange nicht mehr vorgekommen
shelog,
27. September 2003 um 11:36:10 MESZ
Lust am graben mit sexuellem Höhepunkt ?
goethler,
27. September 2003 um 12:22:24 MESZ
Hat das was mit Ausgrabung zu tun? "Lust zum Ausgraben", oder "aus einer Laune entstandene Ausgrabungsstelle"?
codefreak,
28. September 2003 um 00:26:43 MESZ
es bedeutet: eine Grabung aus wissenschaftlichem Interesse - im Gegensatz zur Rettungsgrabung, die momentan praktisch die einzige Grabungsform darstellt
shelog,
28. September 2003 um 18:25:57 MESZ
Wer sich nun wieder diesen Blödsinn erdacht hat ? Ist dann das Bodemuseum in Berlin sozusagen ein Lustgrabungsmuseum ? Wie nennt man denn dann das graben nach Gold oder gar das graben eines Loches um hernach einen Sarg hineinzuapplizieren, wenn die Rettungsgrabung, die momentan praktisch einzige Grabungsform darstellt ? Was machen nur die armen Maulwürfe, die weder Jemanden retten noch wissenschaftliches Interesse an ihrem tun hegen ?
dusty roy,
28. September 2003 um 19:38:50 MESZ
Das graben nach Gold heißt schürfen. Lustgrabungen gibt es schon immer. Lassen Sie die Archäologen in Frieden.
schmerles,
29. September 2003 um 13:41:51 MESZ
Na.. Gräber werden bekanntlich 'geschaufelt' und der Maulwurf 'buddelt', oder nicht?
toji,
30. September 2003 um 16:01:40 MESZ
...so ein Quatsch. Wo kommt nur das Wort Grab wohl her ? Was ist nun mit dem Totengräber ? Scheiße nur, daß sich ein offensichtlich Bekloppter den Begriff Goldgräber ausgedacht hat. Bloß gut, daß in der Historie oft von Goldschürferstimmung oder Goldschürferstadt die Rede ist, und und und. Das die Rettungsgrabung, die momentan einzige Grabungsform darstellt, ist praktisch und faktisch haltloser Unfug.
dusty roy,
30. September 2003 um 19:48:54 MESZ
in Sachsen schon! Und im westen scheints auch: gucken Sie mal [Macro not allowed in sandbox: comment.link]
shelog,
1. Oktober 2003 um 16:53:32 MESZ
Klammern Sie sich doch nicht immer an Dinge die irgendwo geschrieben stehen, sondern antworten Sie mir lieber auf meine Argumente mit klugen eigenen Gedankengut. Seien Sie außerdem froh, daß ein Sachse den Fernsehmonitor erfunden hat und Sie jetzt lesen können um was es hier gerade geht.
dusty roy,
1. Oktober 2003 um 17:35:58 MESZ
Auch hat ein Sachse den Bierdeckel erfunden, nämlich der Herr Sputh aus Sebnitz.
shelog,
2. Oktober 2003 um 17:16:05 MESZ
... und das Tonmagnetband. Nicht der Herr Sputh aus Sebnitz, aber ein Mensch aus der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.
dusty roy,
2. Oktober 2003 um 20:15:47 MESZ
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